IMAGIN LA FEÉ ODER: ATEMLOS

IMAGIN LA FEÉ ODER: ATEMLOS

Den Cocktail gibt es diesmal schon im Voraus, die hübsche Geschichte später - nach dem Fußballspiel!...

...Here we go again:

Sie ist jung. Sie sieht umwerfend aus mit ihren 180 cm, ihrer Modellfigur und ihrer knallroten, langen Mähne.
Sie ist erfrischend selbstbewußt und kapriziös, dennoch völlig ohne Allüren. Und sie ist ein autodidaktisches Multitalent.
Sie malt, sie schreibt, sie singt und sie tanzt sich durch ihr nicht gerade unkompliziertes - weil finanziell ständig angespanntes - Leben.

Diana ist Anfang zwanzig und von einer derart ansteckenden und lebensbejahenden Fröhlichkeit, die mich vom ersten Moment unserer Begegnung an für sie eingenommen hat.
Obwohl sie mich manches Mal - wenn sie mir voller Enthusiasmus von ihren neuen Ideen und Plänen, von neuen Projekten und Begegnungen mit neuen, interessanten Menschen berichtet - ein wenig atemlos hinterläßt.
Darüber hinaus scheint sie ein Magnet zu sein für ungewöhnliche Zeitgenossen. Ständig buhlen die ausgefallensten und farbenfrohesten Gestalten um ihre Gunst.

Diana und ihre Künstlerfreunde haben meine Bar schon vor längerem zu ihrem favorisierten Treffpunkt erklärt.
Im hinteren Teil der Bar, in dem ich zwei Ecktische für sie zusammengerückt habe, sitzt die verrückte Bande von (bisher) erfolglosen Schriftstellern, Malern, Liedermachern und Kabarettisten Abend für Abend.
Dort schwadronieren und philosophieren, lachen und zechen sie bis tief in die Nacht.
Apropo Zechen: Wie schon viele Künstler, Schriftsteller und Menschen „der Halbwelt“ vor ihnen, gehört auch diese Clique zu den Anhängern der „Grünen Fee“.
Offenbar ganz in der Tradition ihrer berühmten Vorbilder: Schon Vincent van Gogh, Toulouse-Lautrec, Monet, Gauguin oder Picasso waren ja für ihre Liebe (oder ihren Hang) zum Absinth bekannt.

Da dieses Vergnügen allerdings für die Truppe auf die Dauer unerschwinglich wäre, habe ich – eigens für sie – eine "neue Währung" in der BlogBAR eingeführt: Statt ihre Deckel am Ende eines Abends oder einer Woche in harter Münze zahlen zu müssen, entlohnen die Kreativen mich auf andere Weise.
Sie veranstalten Lesungen, Ausstellungen von Bildern oder Liederabende in meiner Bar. Oder führen kleine, kabarettistische Sketche auf.
Diese Abmachung ist zur Freude der bargeldlosen Clique inzwischen zur festen Einrichtung geworden.
Und zieht (zu meiner Freude) zahlreiche, neue Gäste an.
Weshalb dieses besondere Arrangement für uns Alle (auf die ein oder andere Weise) ein spezielles, vergnügliches Unterfangen ist.

Falls auch Sie auf den Geschmack gekommen sind oder vielleicht Ihre Kreativität wie unsere Kreativen beleben möchten, hier wie immer das Rezept - diesmal für einen etwas geheimnisumwitterten Drink.



IMAGIN LA FÉE
Gin & Absinthe

imagin

Zutaten
1 oz. 1 Imagin
1/4 oz. 1 La Fée Parisian Absinthe 68%
1/2 oz. 1 Sour Mix**

1/4 oz. 1 Blue Cuaracao

Anleitung
1 oz. Imagin + 1/4 oz. La Fée Parisian Absinthe + 1/2 oz. Sour Mix = Shake over Ice
In eine Cocktailschale mit crushed Ice,
1/4 oz. Blue Cuaracao langsam in die Mitte des Glases gießen.

Tip der Barfrau
**Sweet & Sour Mix kann man selbst herstellen.
Er hält sich im Kühlschrank aber nur ca. eine Woche. Dazu mischt man 3 Teile Limettensaft, 3 Teile Zitronensaft und 2 Teile Zuckersirup**.

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