DER FLUCH DER SUCHMASCHINEN
Ich weiss nicht, ob es Ihnen genauso geht wie mir, wenn Sie sich - sofern Sie selbst Blogger sind - anschauen, durch welche Suchbegriffe Menschen auf Ihren Blog gelangen.
Aber wenn ich mir die TOP 7 für die BlogBar vergegenwärtige, beschleicht mich das unangenehme Gefühl, dass es sich um höchst merkwürdige Zeitgenossen handelt, die sich mitunter auf meiner Seite tummeln.
"Wie werde ich Apfelsaft Bestatter?"
Gegen diese Frage habe ich grundsätzlich nichts einzuwenden, zumal es heute sicher nicht unüblich ist, sich bei speziellen Berufs- oder Umschulungswünschen im Internet kundig zu machen.
Und für ebenso nachvollziehbar halte ich, dass ein ausgiebig Suchender dabei auch auf meine Seite gerät - zumal Gottlieb Grube dem Wissensdurstigen sicher jede Frage ebenso ausgiebig wie erschöpfend beantworten könnte.
"Bin ich sympathisch?"
Schon etwas stutziger macht mich diese Frage. Denn erstens kann ich darin überhaupt keinen Bezug zu meiner Bar entdecken, (ausser, dass es bei mir natürlich sympathische wie unsympathische Gäste gibt) und zweitens finde ich den Versuch, sich selbst (anhand von Internetkriterien) einen virtuellen Überblick über die eigene Beliebtheit verschaffen zu wollen, äusserst hirnrissig.
Ich meine - hat dieser Mensch keine Partnerin oder keinen Partner, keine Freunde, Arbeitskollegen oder Nachbarn, die ihm sein Verhalten spiegeln und folglich dafür sorgen, dass er über den Grad seines sympathischen oder unsympathischen Wesens im Bilde ist?
Aber weiter im Text!
"Alles über Cola"
Noch so eine undurchsichtige Angelegenheit! Meine Wissens befinden sich unter meinen Gästen weder Schneckenzüchter, -esser oder -hasser, noch kann ich das Wort "Schnecke" in irgendeinem meiner Texte entdecken. Wahrlich wundersam und verschlungen sind die Wege des Internets!
"Cybersex/Ich möchte Cybersex"
Eine Anfrage, bei der ich zwar den Gegenstand der Obsession nicht teile, deren Kern ich aber schon ausführlich behandelt habe. Und Herr Moersfelder ist sicher gut für einige wertvolle Tips!
"10 Orgasmen in Folge"
Du liebe Güte! Egal, ob es sich dabei um einen meiner Cocktails oder um reine, sexuelle Betätigung handelt: Man kann`s auch wirklich übertreiben! Merke: Nicht immer ist da, wo ein Wille ist, auch ein Weg!
Aber vielleicht bin ich ja auch nur neidisch, verehrte Leser, weil ich in meinem gesamten Liebesleben noch nie zehn Orgasmen in Folge hatte.
"Anleitung zu einem guten Orgasmus"
Die Barfrau Ihres Vertrauens neigt dazu, hier ebenso kräftig wie betrübt den Kopf zu schütteln, denn sie wagt zu bezweifeln, dass daraus mit einer Internetanleitung tatsächlich etwas wird.
Ich selbst habe bei Gebrauchsanweisungen gravierende Probleme: Beim "Nippel-A-durch-Lasche-B-ziehen" tue ich mich immer etwas schwer!
"Sie zwang mich in Pumps"
Bei allem, was mir heilig ist, schwöre ich: Ich habe niemals und ich betone hier, wirklich NIEMALS, einen meiner Gäste gezwungen, Pumps zu tragen!
Also, wenn Sie mich fragen, handelt es sich hier um eine höchst eigenartige Variante des Liebesspiels. Noch dazu eine, die ich mir plastisch nicht so recht vorstellen kann/will.
Es stellt sich mir die Frage: Wozu hat sie ihn denn nun gezwungen? Und vor Allem: Wer trug die Pumps? Er oder sie oder oder am Ende gar Beide? Handelt es sich um die fieberhafte Suche eines gedemütigten Opfers nach Gleichgesinnten oder hat er es genossen, dass sie ihn zwang?
Fragen über Fragen, auf die ich vermutlich nie eine Antwort finden werde...
Doch wie sagte meine Mutter - Gott hab sie selig! - immer: "Watt der Bur nitt kennt, datt frisst er nitt!" Eben `drum!
Nach dieser kleinen Exkursion in die Abgründe von Googlenden lade ich Sie ein, eine White Lady mit mir zu trinken - einen Cocktail, der in keiner gutgeführten Bar fehlen darf!
Aber wenn ich mir die TOP 7 für die BlogBar vergegenwärtige, beschleicht mich das unangenehme Gefühl, dass es sich um höchst merkwürdige Zeitgenossen handelt, die sich mitunter auf meiner Seite tummeln.
"Wie werde ich Apfelsaft Bestatter?"
Gegen diese Frage habe ich grundsätzlich nichts einzuwenden, zumal es heute sicher nicht unüblich ist, sich bei speziellen Berufs- oder Umschulungswünschen im Internet kundig zu machen.
Und für ebenso nachvollziehbar halte ich, dass ein ausgiebig Suchender dabei auch auf meine Seite gerät - zumal Gottlieb Grube dem Wissensdurstigen sicher jede Frage ebenso ausgiebig wie erschöpfend beantworten könnte.
"Bin ich sympathisch?"
Schon etwas stutziger macht mich diese Frage. Denn erstens kann ich darin überhaupt keinen Bezug zu meiner Bar entdecken, (ausser, dass es bei mir natürlich sympathische wie unsympathische Gäste gibt) und zweitens finde ich den Versuch, sich selbst (anhand von Internetkriterien) einen virtuellen Überblick über die eigene Beliebtheit verschaffen zu wollen, äusserst hirnrissig.
Ich meine - hat dieser Mensch keine Partnerin oder keinen Partner, keine Freunde, Arbeitskollegen oder Nachbarn, die ihm sein Verhalten spiegeln und folglich dafür sorgen, dass er über den Grad seines sympathischen oder unsympathischen Wesens im Bilde ist?
Aber weiter im Text!
"Alles über Cola"
Noch so eine undurchsichtige Angelegenheit! Meine Wissens befinden sich unter meinen Gästen weder Schneckenzüchter, -esser oder -hasser, noch kann ich das Wort "Schnecke" in irgendeinem meiner Texte entdecken. Wahrlich wundersam und verschlungen sind die Wege des Internets!
"Cybersex/Ich möchte Cybersex"
Eine Anfrage, bei der ich zwar den Gegenstand der Obsession nicht teile, deren Kern ich aber schon ausführlich behandelt habe. Und Herr Moersfelder ist sicher gut für einige wertvolle Tips!
"10 Orgasmen in Folge"
Du liebe Güte! Egal, ob es sich dabei um einen meiner Cocktails oder um reine, sexuelle Betätigung handelt: Man kann`s auch wirklich übertreiben! Merke: Nicht immer ist da, wo ein Wille ist, auch ein Weg!
Aber vielleicht bin ich ja auch nur neidisch, verehrte Leser, weil ich in meinem gesamten Liebesleben noch nie zehn Orgasmen in Folge hatte.
"Anleitung zu einem guten Orgasmus"
Die Barfrau Ihres Vertrauens neigt dazu, hier ebenso kräftig wie betrübt den Kopf zu schütteln, denn sie wagt zu bezweifeln, dass daraus mit einer Internetanleitung tatsächlich etwas wird.
Ich selbst habe bei Gebrauchsanweisungen gravierende Probleme: Beim "Nippel-A-durch-Lasche-B-ziehen" tue ich mich immer etwas schwer!
"Sie zwang mich in Pumps"
Bei allem, was mir heilig ist, schwöre ich: Ich habe niemals und ich betone hier, wirklich NIEMALS, einen meiner Gäste gezwungen, Pumps zu tragen!
Also, wenn Sie mich fragen, handelt es sich hier um eine höchst eigenartige Variante des Liebesspiels. Noch dazu eine, die ich mir plastisch nicht so recht vorstellen kann/will.
Es stellt sich mir die Frage: Wozu hat sie ihn denn nun gezwungen? Und vor Allem: Wer trug die Pumps? Er oder sie oder oder am Ende gar Beide? Handelt es sich um die fieberhafte Suche eines gedemütigten Opfers nach Gleichgesinnten oder hat er es genossen, dass sie ihn zwang?
Fragen über Fragen, auf die ich vermutlich nie eine Antwort finden werde...
Doch wie sagte meine Mutter - Gott hab sie selig! - immer: "Watt der Bur nitt kennt, datt frisst er nitt!" Eben `drum!
Nach dieser kleinen Exkursion in die Abgründe von Googlenden lade ich Sie ein, eine White Lady mit mir zu trinken - einen Cocktail, der in keiner gutgeführten Bar fehlen darf!
blogbart - 24. Dez, 02:26